Schon am 31. Juli kam auf verschiedenen Kanälen die Nachricht: “Registration is open!“
Und ich sofort:

Nun bin ich also ein registrierter Läufer:

Das ganze kostete dieses Jahr Total 1‘350.— NZ$. Das sind dann aktuell ca. 650.- CHF, 690.- Euro oder 800.— US$.
Dieser Betrag setzt sich aus einer Registrations Gebühr (50.- NZ$), der effektiven Trail Pass Gebühr (375.- NZ$), einer Trail Unterhalts Gebühr (850.- NZ$), einer Naturfund Gebühr (10.- NZ$) und einer „zusätzlichen“ Gebühr (65.- NZ$) ,für was auch immer, zusammen.
Dabei ist anzumerken, dass es diese Jahr für internationale Hiker zum ersten mal zwingend ist, diese Trail Unterhalts Gebühr zu bezahlen. Bisher ist man um eine freiwillige Spende von etwa der gleichen Grösse gebeten worden. Für Kiwis ist diese Spende immer noch freiwillig.
In den sozialen Medien ist eine Diskussion ausgebrochen, wie weit diese Art der Gebühren Erhebung gerecht/ungerecht, sinnvoll … und so weiter ist. Es gibt sehr gute Argumente dafür und dagegen.
Immerhin bekommt man etwas dafür. Mit dem Trail Pass kann man in über 100 Hütten und Campsites entlang des Te Araroa ohne weitere Kosten übernachten. Dazu erhält man auf den meisten übrigen Übernachtungsmöglichkeiten in Naturschutzgebieten 20% Rabatt. Dann kommen noch weitere Vergünstigungen hinzu: 15% für den Interislander (das ist die Fähre zwischen der Nord- und Süd-Insel) und verschiedene Rabatte in verschiedenen Ausrüstungs Shops in Neuseeland oder auf einzelnen Ausrüstungs Gegenständen.
Wenn dieses Geld zum Unterhalt der Wege genutzt wird, ist es ja im Sinne der Wanderer eingesetzt. Und die Diskussion Entlastung des neuseeländischen Steuerzahlers gegen Umsatzerzeugung im lokalen Gewerbe entlang des Weges werde ich hier im Blog nicht vertiefen.