Tia, nun sind sie also da. Die letzten 24 Stunden vor der Abreise. Worauf ich mich lange vorbereitet habe beginnt nun. Mein Abenteuer.
Ich könnte weinen vor Glück und Vorfreude. Und auch wegen diesen vielen Verabschiedungen, die ich in letzter Zeit erlebt habe.
Eigentlich hasse ich Verabschiedungen. Das ist mir nun klar. Es kommt mir immer so definitiv und unumkehrbar vor. Dabei ist es für mich eine glückliche Zeit, die mir bevorsteht. Schliesslich geht für mich ein Traum in Erfüllung. Und ich habe ja vor, auf jeden Fall zurück zu kommen.
Und andererseits ist es auch schön zu erfahren, wie sehr man von anderen geschätzt wird. Das beweisen zum Beispiel die vielen kleinen Geschenke und Karten von meinen Arbeitskolleginnen, oder von meiner Fitnesstrainerin und die vielen Gespräche mit den Nachbarn und Bekannten.
Auch die Familien Abschieds Feier habe ich sehr genossen. Wir haben so viel gelacht und haben uns gemeinsame Qualitäts Zeit geschenkt – ich habe jedenfalls keine Traurigkeit empfunden.
An alle vielen, vielen lieben Dank!
Also was ist nun in den letzten 24 Stunden alles geschenen?

Als erstes musste ich natürlich mein ganzes bereitgelegtes Material, Ausrüstung und Kleidung einpacken. Einen Teil (den grössten) in den Rucksack, einen Teil in mein Fanny Pack (Bauch. oder Gürtel-Tasche) und einen Teil in meine Handgepäck Tasche.

Dann wurde mein Rucksack fürs Aufgabegepäck flugtauglich eingepackt. Dazu eignet sich eine Ikea Tasche hervorragend!

Und was macht man sonst noch so 24 Stunden vor der Abreise? Ihr kommt vermutlich nicht drauf. Wetten? …
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Man vertikutiert den Rasen! Logisch – oder?